Wordpress

Bildunterschriften
Autor: Admin,   Artikel erstellt: am 22.09.2018



Wenn Sie fremde Bilder in Ihrer Mediathek verwenden, sollten Sie die Quelle und einen Hinweis auf die Lizenz angeben. In der Mediathek selber verwenden Sie dazu das Feld Beschriftung. Wenn Sie das Foto selber geschossen haben, kann das z.B. so aussehen:

Foto: René A. Da Rin

Wenn es sich um ein fremdes Foto handelt:

Berlin bei Nacht, Bildlizenz: Pexels.com

Bei Pexels handelt es sich um einen Dienst für Lizenzfreie Bilder. Jeder kann hier eigene Bilder zur freien Verwendung zur Verfügung stellen. Eine Nennung ist zwar meist nicht gefordert, ich halte es aber dennoch für angebracht. Ausserdem, wenn man einmal damit anfängt, sollte man die Beschriftung bei jedem Bild einfügen. Auf dieser Seite kommt das zwar nicht zur Anwendung, da ich nur Grafiken verwende, aber in meinem Blog wird das konsequent durchgezogen.

Ob solche Bildunterschriften dann auch angezeigt werden, hängt wiederum vom verwendeten Theme ab. Sollte die Funktion fehlen, einfach mit folgendem Code an der entsprechenden Stelle einfügen.

Das CSS zur Formatierung kann dann z.B. so aussehen:

/* Bildunterschrift Beitragstitel */
.caption-head{
font-family: Courier, Helvetica, serif;
font-size: 10px;
color: #5D5D5D;
text-align: right;
margin-right: 8px;
margin-top: 3px;
}

Die Bildunterschrift soll einem nicht direkt ins Auge springen. Sie darf ruhig zurückhaltend und dezent, aber dennoch lesbar sein.

Ultimate Category Excluder
Autor: Admin,   Artikel erstellt: am 21.09.2018



Manchmal macht es durchaus Sinn, Beiträge ganzer Kategorien nicht überall anzuzeigen. Mit dem Plugin Ultimate Category Excluder kann man steuern, wo eine Kategorie angezeigt werden soll. Auf meinem Blog veröffentliche ich auch Rezepte. Diese sollen aber auf der Startseite nicht erscheinen, sondern nur im Kategorie Archiv. In den Einstellungen des Plugin kann man auswählen, wo die Inhalte einer Kategorie nicht erscheinen dürfen.

  • Startseite
  • Newsfeed
  • Archiv
  • Suche

Wählt man alle Optionen aus, erscheinen die Beiträge nirgends mehr auf der Webseite. Auch das kann durchaus mal Sinn machen. In der Navigation und im Kategorien Widget bleibt die Kategorie weiterhin erhalten, im Widget wird auch weiterhin die Anzahl der Beiträge angezeigt, nur eben die Beiträge selber nicht.

Ultimate Category Excluder

PHP Version im Backend anzeigen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 18.09.2018



Mein Provider hat letzte Nacht auf die neuste PHP Version aktualisiert und mir dabei eine WordPress Installation abgeschossen, da eine meiner selber hinzugefügten PHP Funktionen sich nicht damit verträgt. Das ist ärgerlich, da ich jetzt erst mal herausfinden muss, um welche Funktion es sich handelt, und wie ich die Funktion aktualisieren muss.

Praktisch ist es also, wenn es mir im Backend die PHP Version anzeigt. Das lässt sich mit einer weiteren Funktion erreichen. Ich bin dabei bei Torsten Landsiedel fündig geworden.

Detailliertere Erklärungen finden Sie direkt in seinem Beitrag.

Zu sehen sind die Angaben in der Kachel ‚Auf einen Blick‘. Wird Diese nicht angezeigt, muss sie über ‚Ansicht anpassen‘ aktiviert werden.

Shortcode im Theme verankern
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 17.09.2018



Mit Shortcodes (z.B. Shortcode Ultimate) gibt es die Möglichkeit, eingefasste Textbereiche in Seiten und Beiträge hinein zu zoomen. Das wollte ich nun direkt im Theme verankern, um den Auszug und den kompletten Beitrag in der Einzelansicht ein zu zoomen. Den Shortcode einfach z.B. in die single.php um die Funktion the_content() herum zu schreiben, funktioniert nicht, da auf diese Weise der Shortcode von WordPress nicht interpretiert werden kann.

Abhilfe schafft, den Inhalt mit get_the_content() zu holen und durch die Funktion do_shortcode() zu verarbeiten. Damit auch Shortcodes aus Plugins funktionieren, muss auch noch apply_filters() angewendet werden.

 

Beiträge nach Autoren listen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 14.09.2018



Bei meinen WordPress Projekten bin ich in der Regel alleiniger Autor. Bei einem Projekt hat es sich nachträglich ergeben, dass der Kunde auf eine Anzahl Beiträge (die er als eigener User regelmässig aktualisieren muss) Zugriff haben muss. Meldet er sich im Backend an, werden ihm nur seine eigenen Beiträge aufgelistet.

Mir als Admin werden natürlich alle Beiträge aufgelistet. Schnell habe ich die Möglichkeit vermisst, nur die Beiträge eines einzelnen Autoren zu listen. Abhilfe dafür schafft eine zusätzliche Funktion.

 

Diese Funktion muss in die functions.php des Themes kopiert werden, oder mit entsprechendem Plugin als Snippet erfasst werden.

 

Quellen

lars-mielke.de
rudrastyh.com

Broken Link Checker
Autor: Admin,   Artikel erstellt: am 09.08.2018



Bestimmt ist es Ihnen auch schon passiert. Sie lesen einen Artikel in einem Blog oder einen Beitrag in einem Forum. Da ist ein Link, ‚klick‘, Fehler 404, die Seite existiert nicht mehr. Das ist ärgerlich, das ist doof. Das findet auch Google und straft Webseiten mit ungültigen Links ab, indem es die Seite im Ranking runter stuft.

Also sollten Sie sich die Mühe machen, alle Ihre Links regelmässig zu prüfen. Für Ihre Besucher und für Google. Vor allem für Ihre Besucher.

Sie haben viele Seiten und Beiträge? Sie finden das mühsam? Zu mühsam für Ihre Besucher? So sollten Sie aber nicht denken, für Ihre Besucher sollte ihnen nichts zu mühsam sein.

Aber zum Glück gibt es dafür ja Plugins. Ich verwende auf dieser Seite Broken Link Checker. Das Plugin macht sich mit einem Widget im Dashbord bemerkbar und zeigt an, ob fehlerhafte Links gefunden werden. Diese können Sie sich im entsprechenden Artikel/Seite anzeigen lassen und entsprechend bereinigen. Sei es korrigieren oder entfernen.

 

Broken Link Checker

Der Gutenberg Editor
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 03.08.2018



Sie haben es vielleicht schon selber gemerkt, WP schlägt Ihnen vor, den neuen Gutenberg Editor als Plugin zu installieren. In WordPress 5 wird er zum Standard gehören. Ob dann als Alternative TinyMCE weiterhin verwendet werden kann, diese Frage kann ich derzeit nicht beantworten.

Ich werde diesen Beitrag laufend mit neuen Informationen ergänzen. Erstellt wird dieser Beitrag mit dem neuen Editor. Um ihn zu testen, um zu sehen ob sich der Beitrag verändert, wenn der Editor ausgeschaltet wird.

Gutenberg vs. TinyMCE

Persönlich bin ich mit dem TinyMCE sehr zufrieden, ich brauch da nicht etwas komplett neues. Wenn Neues allerdings Vereinfachung bedeutet, mehr Möglichkeiten, dann begrüsse ich das.

Gutenberg ist total anders, Gewohntes fehlt, ist woanders, versteckt. Es braucht Eingewöhnungszeit.

Eigene TinyMCE CSS-Klassen

TinyMCE erlaubt es, eigene CSS-Klassen zu definieren und stellt Diese im Editor-Menu ‚Formate‘ bereit. Wie Titel, Absatz oder Zitat, kann ich Diese einfach und schnell auswählen.

Mit Gutenberg ist das alles weg. Bestehende Beiträge zeigen mir zwar weiter den Klassischen Editor an, das Menu bleibt allerdings leer.

Im ersten Moment ist das für mich ein Rückschritt. Wenn man viel und gerne damit arbeitet, ist das sehr unschön. Wird das Gutenberg-Plugin deaktiviert, ist alles wieder beim Alten.

Gibt des dafür mit Gutenberg eine Alternative? Gute Frage, das gilt es herauszufinden.

Ausprobieren!

Probieren Sie den neuen Editor einfach selber aus und machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen. Feedback gerne in den Kommentaren.

Bug in der Link Library
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 31.07.2018



In der aktuellen Version 6.1.1 der. Link Library von Yannick Lefebvre hat sich wohl ein Bug eingeschlichen. Auf der Entwicklerseite wurde der Fehler berits von einem anderen Anwender bestätigt. Auf der Webseite werden keine Links mehr angezeigt. In der Datenbank sind sie jedoch noch alle vorhanden. Wer das Update noch nicht gemacht hat, soll noch warten. Für die Anderen denke ich ist es einfach eine Frage der Zeit bis das Plugin wieder richtig funktioniert. Der Fehler wurde dem Entwickler erst vor wenigen Stunden gemeldet.

Kommentar-Spam / Anti Spam Bee
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 17.07.2018,   aktualisiert am 01.08.2018



Zusätzlich zu den eigenen Bordmitteln von WordPress hilft dieses Plugin Spam-Kommentare abzuwehren. So kann die Verwendung von BB-Code als Spam eingestuft werden. Ein Kommentar soll aus einem einfachen Text bestehen, da hat BB-Code nichts verloren.

Eine weitere interessante Einstellung ist die Herkunft eines Kommentators zu prüfen. Derzeit erhalte ich viele Spam-Kommentare aus Russland und China. Also blocke ich diese Länder generell mit der Blacklist. Es ist zwar nicht ausgeschlossen, dass aus diesen Ländern auch seriöse Kommentare kommen, aber doch sehr unwahrscheinlich. Auf der Whitelist führe ich jene Länder auf die immer kommentieren dürfen.

Sie betreiben einen deutschsprachigen Blog. Halten Sie es dann für sinnvoll Kommentare in französisch oder englisch zu erhalten? Wenn Sie generell nur deutsche Kommentare zulassen wollen, können Sie auch das im Plugin angeben.

Es gibt noch diverse weitere Einstellungen auf die ich derzeit nicht weiter eingehe.

Antispam Bee

Kommentare vor Spam schützen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 17.07.2018,   aktualisiert am 01.08.2018



Spam auf Ihrem Blog kann ein echtes Ärgernis darstellen. WordPress bietet von Haus aus bereits Mechanismen um Spam auf ihrer Webseite nicht erscheinen zu lassen. Diese finden Sie unter Einstellungen > Diskussion.

Die effektivste Einschränkung ist diejenige, jeden Kommentar erst manuell frei zu geben, bevor er auf der Webseite öffentlich erscheint. Dies verhindert Kommentarspam auf Ihrer Webseite zu 100%. Daraus resultiert allerdings ein gewisser Aufwand, je nach Anzahl der zu bearbeitenden Kommentare. Die Kommentare werden in der Navigation links unter? Richtig, Kommentare, aufgelistet. Sie können Kommentare frei geben, als Spam markieren oder löschen. Auch können Sie Beiträge bearbeiten, um z.B. einen unerwünschten Link zu entfernen.

Um sich die Arbeit ggf. etwas zu erleichtern, ist es auch möglich, Kommentare von Usern die bereits einen frei gegebenen Kommentar abgegeben haben, automatisch auf der Webseite frei zu geben.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, auf Grund des Inhaltes entscheiden zu lassen, ob ein Kommentar ohne Prüfung veröffentlicht werden darf, oder ob er für die Moderation zurück gehalten werden soll. So kann angegeben werden, ob, und wieviele Links ohne Prüfung im Kommentar enthalten sein dürfen. Viele Links sind ein typisches Zeichen für Spam-Kommentare. Weiter können Wörter oder Werte (IP-Adressen) aufgelistet werden, deren Vorkommen eine Prüfung vor der Veröffentlichung voraussetzen.

Weiter kann eine Blacklist mit Wörtern und Werten geführt werden, deren Vorkommen einen Beitrag als Spam markieren.

Zusätzliche Möglichkeiten Spam-Kommentare zu unterbinden bietet das Plugin Anti Spam Bee.