Was der Kunde will ist nicht relevant
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 11.02.2018,   aktualisiert am 28.05.2018



Jedenfalls grundsätzlich nicht. Man kann nicht davon ausgehen, dass der Kunde von dem was er will auch Ahnung hat. Sei es funktionell noch gestalterisch.

eMail-Adressen verfremden

Wer eine eMail Adresse auf der Webseite angibt, sollte das so tun, dass sie mit einem Klick versendbar ist. Einfach nur eine Grafik, oder die Adresse verfremden, das ist lästig und unprofessionell. Die einzig angebrachte Lösung ist meiner Meinung nach ein Formular. Aber Achtung, das Formular muss so integriert werden, dass im Quellcode die eMail-Adresse nicht drin steht, sonst macht das Ganze wenig Sinn.

Gestaltung

Was die Gestaltung angeht, da gibt es Regeln an die man sich halten sollte. Und sollte sich der Kunde als beratungsresistent erweisen, so muss man ihm klar machen, dass er diesbezüglich kein Mitspracherecht hat.

Was nützt es wenn der Kunde es toll findet, wenn wichtige Elemente so absaufen, dass sie kaum mehr auffallen?  Dann muss ich im Impressum darauf hinweisen, der Kunde wollte das gegen meine ausdrückliche Empfehlung so, ich hab da nicht schuld. Auch nicht professionell.

Verständlichkeit
Nutzen
Durchschnitt

Schreibe eine Antwort

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

 

%d Bloggern gefällt das: