Das Dock
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 06.10.2017,   aktualisiert am 28.11.2017



Arbeiten mit dem Dock

Das Dock ist eine praktische Sache für den schnellen Zugriff auf Programme und Dokumente. Es empfiehlt sich das Dock sinnvoll zu nutzen und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

 

Die Sichtbarkeit

Ich mag das Dock nicht sehen wenn ich es nicht brauche. In den Systemeinstellungen unter Dock setze ich den Haken bei Dock automatisch ein- und ausblenden. Weiter aktiviere ich die Vergrösserung. Das Dock wird jetzt nur dann eingeblendet, wenn man mit dem Cursor ganz an den unteren Bildschirmrand fährt (sofern man das Dock unten platziert hat). So steht der komplette Bildschirm für Programmfenster zur Verfügung, wenn man die Funktion Vollbildschirm nicht nutzen will (grüner Punkt im Programmfenster).

 

Inhalt anpassen

Nach der Installation sind bereits diverse Programme im Dock vorhanden. Das Launchpad verwende ich nicht, da ich praktisch keinen Einfluss auf die Anordnung habe. Um Inhalte aus dem Dock zu entfernen, einfach drauf klicken und raus ziehen. Um ein Element im Dock zu platzieren einfach Dieses auf das Dock ziehen. Die Reihenfolge im Dock ändern Sie durch einfaches Verschieben.

Das Dock wird durch eine senkrechte Linie in zwei Teile unterteilt. Alle offenen Programme die nicht immer im Dock abgelegt sind platzieren sich direkt links von dieser Linie. So können Sie immer schnell über das Dock zwischen den offenen Programmen wechseln (was mit command-tab noch schneller geht).

Da ich das Launchpad aus dem Dock entfernt habe, macht es nun Sinn den Programme Ordner ins Dock zu ziehen. Das mache ich rechts der senkrechten Linie. Nun hab ich den vergleichbaren Effekt, dass beim Anklicken des Ordners das Fenster mit den Programmen aufgeht.


Abbildung 1: Der Ordner ‚Dock‘ für die sortierten Programmaliasse

 

Darstellung von Ordnern im Dock

Klicken Sie im Dock mit der rechten Maustaste auf ein Element.

Erst mal, wie soll der Ordner dargestellt werden. Anzeigen als Stapel zeigt alle Icons übereinander gelagert (gefällt mir nicht), Anzeige als Ordner zeigt das Ordnersymbol, das man ja leicht ändern kann. Mehr dazu hier.

Weiter geht es wie der Inhalt angezeigt werden soll. Als Stapel eignet sich für den Downloadordner, sonst verwende ich diese Darstellung nicht. Gitter zeigt alle Icons schön gross an, so wie wir es auch aus dem Finderfenster kennen, oder dem Launchpad, meine bevorzugte Darstellung. Ist imOrdner ein weiterer vorhanden, kann dieser einfach geöffnet werden, zurück geht es mit dem Pfeil oben links. Und Liste ist Liste. Automatisch macht meines Erachtens kein Sinn. Wir wollen das ja selber entscheiden.


Abbildung 2: Die Programm Ordner für das Dock

 

Schnelle Zugriffe

Als erstes ziehe ich einfach mal den Programme Ordner ins Dock. Den darin enthaltenen Ordner Dienstprogramme auch. So habe ich auf beide Ordner direkten Zugriff aus dem Dock. Da der Inhalt im Programme Ordner auf Grund der Menge schnell mal unübersichtlich wird (was auch der Schwachpunkt des Launchpad ist).

Auf der Festplatte habe ich auf der obersten Ebene den Ordner Dock angelegt. Darin die Ordner Bildbearbeitung, FileMaker, Sicherheit, Internet, Offece und System. (Abbildung 1+2) In diese Ordner kommen die entprechenden Aliasse der Programme, die Ordner ins Dock.


Abbildung 3: Das fertige Dock

Und das ist das Ergebnis wenn man auf den Ordner ‚Bildbearbeitung‘ klickt.


Abbildung 4: Beispiel Bildbearbeitung

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