xx René A. Da Rin – Computer for Dummies

Autor-Archiv : René A. Da Rin

Wetter-Widget
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 13.11.2018



Ein Wetter-Widget auf Ihrer Webseite stellt das Wetter grafisch dar. Zum Beispiel als aktuelles Wetter oder/und Wettervorhersage für einen bestimmten Ort. Dafür müssen Sie zuerst unter Design > Widgets ein neues HTML-Widget erstellen und an der gewünschten Stelle positionieren.

Nun benötigen Sie noch den Code für das HTML-Widget. Dafür finden Sie einige Seiten im Netz. Mir persönlich gefällt weatherwidget.io zur Zeit am Besten. Es bietet vielfältige Einstellungsmöglichkeiten was Farben und Schrift angeht. Vor allem die Möglichkeit des transparenten Hintergrundes schätze ich sehr. Ich verwende den Code in verschiedenen Ausführungen bei darin.ch und restaurant-wäspi.ch.

Weitere Codes gibts bei Diesen Diensten:

wetter.com
kachelmannwetter.com
daswetter.com
wetter24.de
wetteronline.de

Die Sidebar ist nicht da wo sie soll? Abhilfe schafft der folgende Beitrag.

Sidebar

Sidebar
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 13.11.2018



Als Sidebar definiert man die Bereiche in der Webseite, in welcher die Widgets angezeigt werden. Widgets verwendet man unter Anderem für die Navigation (Menu), Auflistung der Kategorien im Blog, Auflistung der Schlagwörter im Blog und vieles Andere mehr. Die Sidebar befindet sich ausserhalb des Contents.

Ich gehe davon aus, dass jedes Theme mindestens 1 Sidebar beinhaltet. Herausfinden kann man das, indem man auf Design > Widgets klickt.

Links sind die verfügbaren Widgets gelistet, rechts die verschiedenen Sidebars. Hat man nun nur eine Sidebar links vom Content zur Verfügung, und möchte eine Sidebar rechts vom Content hinzufügen, muss man in WordPress erst diese weitere Sidebar registrieren. Dies geschieht in der functions.php der Child-Themes.

 

Je nach verwendetem Theme können die Schreibweisen abweichen. Das oben verwendete Beispiel stammt aus dem Theme ‚Lovecraft‘ von Anders Norén. Wie die richtige Schrwibweise ist, findet man in der entsprechenden Datei.

name: Titel, welcher im Adminbereicht angezeigt wird / Name des Parent Themes.
id: Jede Sidebar muss einen eindeutigen Namen haben (ohne Leerschlag).
description: Die Beschreibung wird ebenfalls im Adminbereich angezeigt / Name des Parent Themes.
bevore_title: HTML vor dem Titel
after_title: HTML nach dem Titel
before_widget: HTML vor dem Widget
after_widget: HTML nach dem Widget

Der HTML-Code für die Formatierung wird in der Funktion eingetragen. Mit before_widget und after_widget wird das Gerüst um das Widget definiert. Rahmen, Hintergrund, Schrift im Widget. Mit before_title und after_title wird der Titel des Widgets umrahmt.

Die Formatierung der Widgets auf dieser Seite ganz rechts ist sehr einfach gehalten. Die Widgets selber haben keinen sichtbaren Rahmen. Dafür ist die komplette Sidebar umrahmt. Auf der Webseite www.darin.ch ist die Gestaltung etwas aufwändiger gelöst (Beispielcode oben). Der Hintergrund besteht aus 3 Grafiken. Der oberste Teil mit dem Tesafilm, darunter der Rahmen links und rechts (hier wird das Widget angezeigt) und unten die Grafik mit dem Schatten.

Nun muss nur noch die Anzeige der Sidebar im Theme ergänzt werden.

Ergänzen Sie die entsprechende Datei mit der Ausgabe der Sidebar.

Eine Sidebar kann nicht nur seitlich des Contents eingefügt werden, sondern auch oben und unten. Was sie auf beiden Seiten im Fussbereich sehen, ist ebenfalls eine Sidebar mit Widgets.

PHP Version im Backend anzeigen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 18.09.2018



Mein Provider hat letzte Nacht auf die neuste PHP Version aktualisiert und mir dabei eine WordPress Installation abgeschossen, da eine meiner selber hinzugefügten PHP Funktionen sich nicht damit verträgt. Das ist ärgerlich, da ich jetzt erst mal herausfinden muss, um welche Funktion es sich handelt, und wie ich die Funktion aktualisieren muss.

Praktisch ist es also, wenn es mir im Backend die PHP Version anzeigt. Das lässt sich mit einer weiteren Funktion erreichen. Ich bin dabei bei Torsten Landsiedel fündig geworden.

Detailliertere Erklärungen finden Sie direkt in seinem Beitrag.

Zu sehen sind die Angaben in der Kachel ‚Auf einen Blick‘. Wird Diese nicht angezeigt, muss sie über ‚Ansicht anpassen‘ aktiviert werden.

Shortcode im Theme verankern
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 17.09.2018



Mit Shortcodes (z.B. Shortcode Ultimate) gibt es die Möglichkeit, eingefasste Textbereiche in Seiten und Beiträge hinein zu zoomen. Das wollte ich nun direkt im Theme verankern, um den Auszug und den kompletten Beitrag in der Einzelansicht ein zu zoomen. Den Shortcode einfach z.B. in die single.php um die Funktion the_content() herum zu schreiben, funktioniert nicht, da auf diese Weise der Shortcode von WordPress nicht interpretiert werden kann.

Abhilfe schafft, den Inhalt mit get_the_content() zu holen und durch die Funktion do_shortcode() zu verarbeiten. Damit auch Shortcodes aus Plugins funktionieren, muss auch noch apply_filters() angewendet werden.

 

Beiträge nach Autoren listen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 14.09.2018



Bei meinen WordPress Projekten bin ich in der Regel alleiniger Autor. Bei einem Projekt hat es sich nachträglich ergeben, dass der Kunde auf eine Anzahl Beiträge (die er als eigener User regelmässig aktualisieren muss) Zugriff haben muss. Meldet er sich im Backend an, werden ihm nur seine eigenen Beiträge aufgelistet.

Mir als Admin werden natürlich alle Beiträge aufgelistet. Schnell habe ich die Möglichkeit vermisst, nur die Beiträge eines einzelnen Autoren zu listen. Abhilfe dafür schafft eine zusätzliche Funktion.

 

Diese Funktion muss in die functions.php des Themes kopiert werden, oder mit entsprechendem Plugin als Snippet erfasst werden.

 

Quellen

lars-mielke.de
rudrastyh.com

Der Gutenberg Editor
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 03.08.2018



Sie haben es vielleicht schon selber gemerkt, WP schlägt Ihnen vor, den neuen Gutenberg Editor als Plugin zu installieren. In WordPress 5 wird er zum Standard gehören. Ob dann als Alternative TinyMCE weiterhin verwendet werden kann, diese Frage kann ich derzeit nicht beantworten.

Ich werde diesen Beitrag laufend mit neuen Informationen ergänzen. Erstellt wird dieser Beitrag mit dem neuen Editor. Um ihn zu testen, um zu sehen ob sich der Beitrag verändert, wenn der Editor ausgeschaltet wird.

Gutenberg vs. TinyMCE

Persönlich bin ich mit dem TinyMCE sehr zufrieden, ich brauch da nicht etwas komplett neues. Wenn Neues allerdings Vereinfachung bedeutet, mehr Möglichkeiten, dann begrüsse ich das.

Gutenberg ist total anders, Gewohntes fehlt, ist woanders, versteckt. Es braucht Eingewöhnungszeit.

Eigene TinyMCE CSS-Klassen

TinyMCE erlaubt es, eigene CSS-Klassen zu definieren und stellt Diese im Editor-Menu ‚Formate‘ bereit. Wie Titel, Absatz oder Zitat, kann ich Diese einfach und schnell auswählen.

Mit Gutenberg ist das alles weg. Bestehende Beiträge zeigen mir zwar weiter den Klassischen Editor an, das Menu bleibt allerdings leer.

Im ersten Moment ist das für mich ein Rückschritt. Wenn man viel und gerne damit arbeitet, ist das sehr unschön. Wird das Gutenberg-Plugin deaktiviert, ist alles wieder beim Alten.

Gibt des dafür mit Gutenberg eine Alternative? Gute Frage, das gilt es herauszufinden.

Ausprobieren!

Probieren Sie den neuen Editor einfach selber aus und machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen. Feedback gerne in den Kommentaren.

Bug in der Link Library
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 31.07.2018



In der aktuellen Version 6.1.1 der. Link Library von Yannick Lefebvre hat sich wohl ein Bug eingeschlichen. Auf der Entwicklerseite wurde der Fehler berits von einem anderen Anwender bestätigt. Auf der Webseite werden keine Links mehr angezeigt. In der Datenbank sind sie jedoch noch alle vorhanden. Wer das Update noch nicht gemacht hat, soll noch warten. Für die Anderen denke ich ist es einfach eine Frage der Zeit bis das Plugin wieder richtig funktioniert. Der Fehler wurde dem Entwickler erst vor wenigen Stunden gemeldet.

Kommentar-Spam / Anti Spam Bee
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 17.07.2018,   aktualisiert am 01.08.2018



Zusätzlich zu den eigenen Bordmitteln von WordPress hilft dieses Plugin Spam-Kommentare abzuwehren. So kann die Verwendung von BB-Code als Spam eingestuft werden. Ein Kommentar soll aus einem einfachen Text bestehen, da hat BB-Code nichts verloren.

Eine weitere interessante Einstellung ist die Herkunft eines Kommentators zu prüfen. Derzeit erhalte ich viele Spam-Kommentare aus Russland und China. Also blocke ich diese Länder generell mit der Blacklist. Es ist zwar nicht ausgeschlossen, dass aus diesen Ländern auch seriöse Kommentare kommen, aber doch sehr unwahrscheinlich. Auf der Whitelist führe ich jene Länder auf die immer kommentieren dürfen.

Sie betreiben einen deutschsprachigen Blog. Halten Sie es dann für sinnvoll Kommentare in französisch oder englisch zu erhalten? Wenn Sie generell nur deutsche Kommentare zulassen wollen, können Sie auch das im Plugin angeben.

Es gibt noch diverse weitere Einstellungen auf die ich derzeit nicht weiter eingehe.

Antispam Bee

Kommentare vor Spam schützen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 17.07.2018,   aktualisiert am 01.08.2018



Spam auf Ihrem Blog kann ein echtes Ärgernis darstellen. WordPress bietet von Haus aus bereits Mechanismen um Spam auf ihrer Webseite nicht erscheinen zu lassen. Diese finden Sie unter Einstellungen > Diskussion.

Die effektivste Einschränkung ist diejenige, jeden Kommentar erst manuell frei zu geben, bevor er auf der Webseite öffentlich erscheint. Dies verhindert Kommentarspam auf Ihrer Webseite zu 100%. Daraus resultiert allerdings ein gewisser Aufwand, je nach Anzahl der zu bearbeitenden Kommentare. Die Kommentare werden in der Navigation links unter? Richtig, Kommentare, aufgelistet. Sie können Kommentare frei geben, als Spam markieren oder löschen. Auch können Sie Beiträge bearbeiten, um z.B. einen unerwünschten Link zu entfernen.

Um sich die Arbeit ggf. etwas zu erleichtern, ist es auch möglich, Kommentare von Usern die bereits einen frei gegebenen Kommentar abgegeben haben, automatisch auf der Webseite frei zu geben.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, auf Grund des Inhaltes entscheiden zu lassen, ob ein Kommentar ohne Prüfung veröffentlicht werden darf, oder ob er für die Moderation zurück gehalten werden soll. So kann angegeben werden, ob, und wieviele Links ohne Prüfung im Kommentar enthalten sein dürfen. Viele Links sind ein typisches Zeichen für Spam-Kommentare. Weiter können Wörter oder Werte (IP-Adressen) aufgelistet werden, deren Vorkommen eine Prüfung vor der Veröffentlichung voraussetzen.

Weiter kann eine Blacklist mit Wörtern und Werten geführt werden, deren Vorkommen einen Beitrag als Spam markieren.

Zusätzliche Möglichkeiten Spam-Kommentare zu unterbinden bietet das Plugin Anti Spam Bee.

Beschreibung der Kategorie
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 29.05.2018



Im Backend können Sie zu jeder Kategorie eine Beschreibung verfassen. Sinnvollerweise sollte Diese dann bei der Auflistung einer Kategorie auch angezeigt werden. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie Ihr Child-Theme ergänzen. Dabei kommen in der Regel die Dateien

category.php,
archiv.php und
index.php in Frage. Dabei geht WordPress der Reihe nach vor. Ist keine category.php vorhanden, verwendet WordPress die archiv.php. Ist Diese ebenfalls nicht vorhanden, wird letztendlich die index.php verwendet.

Suchen Sie nach der Zeile

<?php if ( have_posts() ) : ?>

und fügen Sie DAVOR

<?php if ( (is_category()) ) { echo category_description(); } ?>

ein.

Die neue Zeile prüft, ob es sich beim Seitenaufruf um eine Kategorie handelt und gibt entsprechend die Beschreibung aus. Je nach Template kann es zu unschönen Abständen kommen, wenn keine Kategorienbeschreibung vorhanden ist. In diesem Fall sollten Sie die Ausgabe nur tätigen, wenn eine Beschreibung vorhanden ist. Um die Darstellung gezielt zu definieren, erstellen Sie dafür die eigene CSS-Klasse ‚catdescription‘.

 

<?php if ( (is_category()) ) {
if (category_description() != „“)
{
echo „<div class=’catdescription‘>“;
echo category_description();
echo „</div>“;
}
}
?>

 

Auf diese Weise wird die Beschreibung der Hauptkategorie angezeigt. Um auch die Unterkategorien anzuzeigen, muss die Ausgabe um die ID erweitert werden:

category_description($category_id)

 

Um statt nur Text auch HTML für z.B. Bilder in der Beschreibung zu verwenden, müssen Sie noch die functions.php ergänzen:

 

<?php remove_filter(‚pre_term_description‘, ‚wp_filter_kses‘); ?>