Jahresarchiv: 2019

Evernote
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 09.02.2019



Evernote ist ein sehr mächtiges Programm, mehr als einfach nur Notizen. Da ich es selber wirklich nur als Notizbuch verwende, vermag ich hier nicht über weitere Funktionen schreiben.

Evernote gibt es als Apps für MacOS, iOS, Android und Windows. Weiter gibt es auch eine WebApplikation.

Bis zur Einstellung von Google+ gab es hier eine grössere Community. Diese hat nun bei digital-cleaning.de eine neue Heimat gefunden.

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WP-Header-Injection
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 30.01.2019



Eigene Funktionen benötigen mitunter eigenen Code im Header, wie z.B. Javascript. Will man den Code nicht direkt in den Header schreiben, so kann man das auch mittels einer Funktion erledigen.

Ich habe ein Glossar-Plugin geschrieben, das im Frontend verschiedene Darstellungen erlaubt. Die unterschiedlichen Darstellungen benötigen unterschiedliche CSS-Klassen. Auf diese Weise kann man nur die entsprechend der Darstellung benötigten Klassen in den Header einfügen. Während die eine Darstellung einzig mit etwas CSS auskommt, benötigt die andere Darstellung zusätzlich Javascript. Dieses JavaScript wird nur dann in den Header eingefügt, wenn es auch wirklich benötigt wird.

Dafür gibt es die Aktion ‚wp_head‘. Das Selbe geht auf mit dem Footer, dafür verwenden Sie ‚wp_footer‘.

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Simple History
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 29.01.2019



Wer wissen will, was WordPress so treibt, oder was mit ihm getrieben wird, der soll mal Simple History installieren. Es protokolliert sehr umfangreich sehr viele Aktivitäten. Äusserst interessant, wenn es mal ein paar Tage installiert ist. U.A. wird man darauf hingewiesen, wenn jemand erfolglos versucht hat sich im Backend einzuloggen.

Betreffend Datenschutz sei erwähnt, dass auch die kompletten IP-Adressen gespeichert werden. Eine Möglichkeit dies zu unterbinden, habe ich in den Einstellungen nicht gefunden.

Besonders zu empfehlen ist Simple History, wenn ausser dem Admin noch weitere User Zugriff auf das Backend haben. Läuft bei mir ab sofort standardmässig auf allen Seiten

Einen umfangreicheren Beitrag finden Sie beim Themecoder.

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Letzte Aktualisierung
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 29.01.2019



Im WordPress Forum wurde die Frage gestellt, wie man einfach das letzte Änderungsdatum von Beiträgen und Seiten ausgeben kann. Im Stil von

Letzte Aktualisierung: Montag, 18.02.2019 - 02:05:33

Beiträge werden in der Tabelle _posts gespeichert, samt Erstellungs- und Änderungsdatum. Man muss also nur diese Tabelle nach dem neusten Datum durchsuchen und entsprechend ausgeben. Folgender Code als Snippet hinzufügen oder in der functions.php speichern.

Obwohl es sich bei dieser Seite um eine deutsche Installation handelt, liefert die PHP-Funktion strftime() englische Wochentage. Auch der Einsatz von setlocale() änderte daran nichts. Deshalb wird in der Funktion radLastChange() der Name aus der Wochentagsnummer mittels einem elseif ausgegeben.

Vorlage: KnowBlog

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Zufallsbild
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 26.01.2019



Mit diesem Script können Sie ein Bild nach dem Zufallsprinzip aus einem definierten Verzeichnis anzeigen lassen. Die Benennung der der Bilder spielt keine Rolle.

Wichtig ist lediglich die exakte Beibehaltung von . und / in den Variablen $vn und $html_vn.

Das zweite Beispiel beinhaltet eine Funktion mit Shortcode-Aufruf für WordPress. Das hier verwendete Verzeichnis static-img befindet sich im selben Verzeichnis wie das wp-content.

Ein Beispiel wie das Ganze funktioniert finden Sie auf gallery.darin.ch

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R.A.D. Glossar (beta)
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 22.01.2019,   aktualisiert am 09.02.2019



Das R.A.D. Glossar – Plugin

Merkmale

  • Hervorhebung der im Glossar enthaltenen Begriffe
  • Erklärung als Balloon- oder Lightbox-Effekt, kann auch komplett deaktiviert werden, dann steht einfach der Glossar Index zur Verfügung.
  • Bearbeitung des Glossar direkt im Frontend

Beta-Version

Das Plugin in der Betaversion lässt sich nicht als ZIP hochladen und installieren. Files und Datenbanktabelle müssen manuell installiert werden.

Installation

  • Im Verzeichnis ‚wp-content/plugins/‘ das Verzeichnis ‚rad-glossar‘ erstellen.
  • die Dateien index.php und glossar.php hochladen.
  • Mit einem Tool wie PHPmyAdmin die Datenbanktabelle mittels der glossar.xml importieren.

Konfiguration

Das Glossar legt in der Datenbank 2 Tabellen an. Die Erste mit den Begriffen und Beschreibungen, die Zweite mit den Einstellungen.

Im Frontend ist das Plugin Multilingual, da die relevanten Inhalte in jeder beliebigen Sprache erfasst werden können. Die Beschriftungen der Formulare sind standardmässig in deutsch, können aber in den Einstellungen in jede beliebige Sprache übersetzt werden. So kann man das selber erledigen und muss nicht abwarten bis sich irgend jemand Anders die Mühe macht.

Glossar-Seiten anlegen

Für das Glossar müssen Sie x Seiten anlegen. In jede dieser Seiten kopieren Sie 2 Shortcodes rein.

Glossar

[rad-glossar-nav], diesen Shortcode fügen Sie in jede Seite ein. Er zeigt eine Navigationszeile an, sofern Sie als Admin im Backend eingeloggt sind.

[rad-glossar-index], listet für den Besucher alle im Glossar enthaltenen Einträge alphabetisch sortiert auf.

Detail

[rad-glossar-detail],zeigt die komplette Beschreibung zum Begriff an.

Admin

[rad-glossar-adminlist], listet alle eingetragenen Begriffe auf und verlinkt zum Bearbeitungsformular.

Neuer Eintrag

[rad-glossar-admin-insert], Formular für neuen Eintrag.

Einstellungen

[rad-glossar-settings], Einstellungen für Bezeichnungen, Pfade und Darstellung.

 

Beta-Tester

Wer Interesse hat das Plugin unter diesen Voraussetzungen zu testen, kontaktiert mich einfach per eMail.

GrayOut

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Glossar
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 11.01.2019,   aktualisiert am 11.02.2019



Da es auf dem Markt für mich kein brauchbares Glossar gibt, das Ganze jedoch keine ausserordentliche Herausforderung darstellt, habe ich mit der Entwicklung eines eigenen Glossars begonnen.

Wer Interesse als Betatester hat, kann sich bei mir melden. Weiteres auf der Webseite von SkullMedia.

Ein kleiner Funktionstest:

Der Begriff im Glossar ist eine SQL Tabelle. df5s4ghjt7fg.

Der Glossar-Index ist hier zu finden.

Test für Style Lightbox:

Verschachtelte Funktionen:

Mann / Frau-end

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Mobble
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 05.01.2019



Dieses Plugin stellt Funktionen zur Verfügung um das vom Besucher der Seite verwendete Endgerät zu erkennen.

Ob das Plugin aktiv ist, kann mit if ( defined( 'MOBBLE_PATH' ) ) geprüft werden.

Geprüft werden kann u. A.

if ( is_tablet() )
if ( is_iphone() )
if ( is_ipad() )
if ( is_android() )
if ( is_samsung() )

Das Plugin wurde seit 2 Jahren nicht mehr vom Autor getestet. Mit WP 4.9.9 funktioniert es allerdings noch einwandfrei. Mit Version 5 habe ich es nicht getestet.

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Code Snippets (Plugin)
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 01.01.2019



Das Plugin erlaubt es Funktionen anstatt in der functions.php im Plugin zu speichern.

Der Vorteil liegt darin, dass neue Funktionen einfacher zu verwalten sind, auch können sie einfach ein und ausgeschaltet werden (was allenfalls im Problemfall Sinn macht.

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Bei den übermittelten Daten handelt es sich nicht um Ihren Namen, jedoch aber um Ihre IP-Adresse. Ändern Sie Diese nicht regelmässig, kann auf Grund dieser Daten ein Surfprofil der entsprechenden Adresse erstellt werden. Auch ist es langfristig dadurch möglich, der IP Ihre eMail-Adresse zuzuordnen und irgendwann auch Ihren Namen zu kennen. Auch ist Ihr Provider verpflichtet darüber Protokoll zu führen und langfristig zu speichern, wann Sie mit welcher IP unterwegs sind.

Der grösste Datensammler ist übrigens Google. Fragen Sie doch da mal nach, welche Daten über Sie gespeichert werden. Gem. der Datenschutzverordnung müssten Sie eigentlich darüber Auskunft erhalten.

Diese Webseite speichert lokal keine IP-Adressen der Besucher und hat auch keine Kenntniss über die wahre Identität seiner Besucher.

Aktivitäten im Adminbereich, dies beginnt bereits, wenn man versucht sich einzuloggen, werden vollumfänglich samt IP-Adresse protokolliert und für 60 Tage gespeichert.

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