Tagesarchiv: 31. Dezember 2018

Den Wartungsmodus schön gestalten
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 31.12.2018,   aktualisiert am 01.01.2019



Zugegeben, die Wahrscheinlichkeit, dass einem Webseitenbesucher der Wartungsmodus angezeigt wird ist verschwindend klein. Aber besonders bei gut besuchten Seiten kann es dann doch schon mal vorkommen. Der Hinweis, selbst bei einer Deutsch lokalisierten Installation auf englisch (bekannter Bug), macht doch schon sehr einen amateurhaften Eindruck. Es erscheint der Eindruck einer Fehlermeldung, obwohl der Wartungsmodus alles Andere als ein Fehler darstellt.

'WordPressWordPress (WordPress.org) ist ein freies Content-Management-System, welches ursprünglich zum Aufbau und zur Pflege eines Weblogs entwickelt wurde, da es jeden Beitrag frei erstellbaren Kategorien zuweisen kann und dazu automatisch die entsprechenden Navigationselemente erzeugt. Sie ist Teil der Hosting-Plattform WordPress.com (WordPress).', aktiviert den Wartungsmodus automatisch, wenn es sich selbst, das Theme oder die Plugins aktualisiert. Da es in dieser Zeit zu Änderungen an den Dateien und der Datenbank kommt, wird der Zugriff auf die Seite gesperrt, um fehlerhafte Darstellungen zu verhindern. Ist das Update abgeschlossen, wird der Wartungsmodus automatisch wieder deaktiviert. Sollte das Deaktivieren einmal nicht funktionieren, wird der Wartungsmodus spätestens nach 10 Minuten beendet.

Um an Stelle der unschönen Meldung eine eigene Seite anzuzeigen, muss lediglich im wp-content Verzeichnis eine Datei mit dem Namen maintenance.php gespeichert werden. Diese können Sie nach Wunsch gestelten. Einfach, nicht zu viel Aufwand, sie ist ja nur selten zu sehen. Im Folgenden eine Vorlage die Sie direkt übernehmen können.

 

Die Seite lädt alle 5 Sekunden die URL der Startseite. So lange, bis sie nicht mehr selber geladen wird.

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Cookie Notiz gem. DSGVO
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 31.12.2018



Ein Narr der denkt, im Internet gebe es einen Datenschutz, so wie es sich unsere Politiker vorstellen. Wer seine persönlichen Daten schützen will, der darf eigentlich gar kein Internet benutzen. Wenn doch, das ist es so wie es ist.

Dennoch schreibt die EU Webseitenbetreibern vor, ihre Besucher über den Datenschutz aufzuklären und über die Verwendung von Cookies hinzuweisen.

Dafür gibt es eine grosse Anzahl von Plugins. Zwei davon will ich hier vorstellen. Beide sind im Funktionsumfang sehr ähnlich. Im Wesentlichen machen sie nichts Anderes als einen Hinweis einzublenden und die Möglichkeit zur Anzeige weiterer Informationen. Sie unterscheiden sich vor allem im Design. Bei beiden Plugins kann der Ort der Anzeige gewählt werden.

 

Cookie Notice

Sehr einfach zu konfigurieren.

 

EU Cookie Law

Je nach Theme kann es zu suboptimalen Farbkontrasten beim Text kommen.

Etwas CSS hilft:

/* Cookie Notitz */
#pea_cook_btn{
background-color: #d8f694;
border-color: #ffffff;
border-width: 0px;
color: #7aa229
}
.pea_cook_topright p{
color: #d8f694;
}
.pea_cook_more_info_popover p{
color: #d8f694;
}
.pea_cook_more_info_popover{
background-color: #7aa229;
}
h0{
font-size: 2.5em;
font-family: 'Titan One', sans-serif;
}

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Visual Link Preview
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 31.12.2018



Dieses Plugin hat eigentlich nur bis WP 4.9.x eine Berechtigung, da ab WP 5.x der Gutenberg Editor diese Funktion selber beinhaltet. Allerdings funktioniert das Plugin auch weiterhin mit WP 5.x.

Aktualisieren Sie ich 'WordPressWordPress (WordPress.org) ist ein freies Content-Management-System, welches ursprünglich zum Aufbau und zur Pflege eines Weblogs entwickelt wurde, da es jeden Beitrag frei erstellbaren Kategorien zuweisen kann und dazu automatisch die entsprechenden Navigationselemente erzeugt. Sie ist Teil der Hosting-Plattform WordPress.com (WordPress).', auf Version 5, muss das Plugin weiterhin installiert bleiben, um bestehende Einbettungen korrekt anzuzeigen.

Dieses Plugin fügt dem TinyMCE unter WP 4 und dem Classic Editor unter WP 5 einen Button hinzu, um Links mit einer Vorschau in Beiträge und Seiten zu integrieren, so wie Sie es am Schluss diese Beitrages sehen können.

Wenn Sie unter WP 5 mit dem Gutenberg Block Editor arbeiten, sollten Sie die da bereits integrierten Funktionen zum Einbetten nutzen. Wenn Sie dennoch des Plugin auch für neue Einbettungen verwenden wollen, finden Sie den entsprechenden Block bei den Widgets. Zum Zeitpunkt als dieser Beitrag verfasst wurde, funktionierte das allerdings nur ohne Vorschau. Verwenden Sie einen Classic-Editor Block, funktioniert es jedoch einwandfrei, wie dieses Beispiel hier zeigt.

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Bei den übermittelten Daten handelt es sich nicht um Ihren Namen, jedoch aber um Ihre IP-Adresse. Ändern Sie Diese nicht regelmässig, kann auf Grund dieser Daten ein Surfprofil der entsprechenden Adresse erstellt werden. Auch ist es langfristig dadurch möglich, der IP Ihre eMail-Adresse zuzuordnen und irgendwann auch Ihren Namen zu kennen. Auch ist Ihr Provider verpflichtet darüber Protokoll zu führen und langfristig zu speichern, wann Sie mit welcher IP unterwegs sind.

Der grösste Datensammler ist übrigens Google. Fragen Sie doch da mal nach, welche Daten über Sie gespeichert werden. Gem. der Datenschutzverordnung müssten Sie eigentlich darüber Auskunft erhalten.

Diese Webseite speichert lokal keine IP-Adressen der Besucher und hat auch keine Kenntniss über die wahre Identität seiner Besucher.

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