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Blog-Beiträge (Hinweis)
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 12.12.2017





Die Blog-Beiträge spiegeln lediglich die Meinung und Gedanken des jeweiligen Autors. Es werden allgemeine Themen behandelt und Kommentare abgegeben.

WordPress und HTML
Autor: Admin,   Artikel erstellt: am 19.02.2018





Content Management Systeme wie z.B. WordPress erleichtern die Bewirtschaftung einer Webseite sehr. Zum Verfassen von Beiträgen ist es dennoch dringend ratsam, über Grundkenntnisse in HTML zu verfügen. Als Administrator sollten Sie sich auch in PHP und CSS auskennen. Sonst werden Sie schnell auch mit WordPress an Ihre Grenzen geraten.

Einbinden von fremdem Content
Autor: Admin,   Artikel erstellt: am 11.02.2018





Wenn es zum Inhalt der Seite passt, spricht wenig dagegen, ‚fremden‘ Content einzubinden. Da ist natürlich mal die rechtliche Seite. Der Inhaber des Contents muss damit einverstanden sein und die Quelle muss angegeben werden.

Im Hinblick auf das CI (Corporate Identety) sollte zum Beispiel ein Flyer nicht als Bild in die Seite integriert werden, sondern als PDF verlinkt werden. Es sollte deutlich sein, hier handelt es sich um ein eigenständiges Dokument. Titel und Text die nicht dem CI entsprechen, Links die nicht anklickbar sind, einfach nur unprofessionell.

Was der Kunde will ist nicht relevant
Autor: Admin,   Artikel erstellt: am 11.02.2018





Jedenfalls grundsätzlich nicht. Man kann nicht davon ausgehen, dass der Kunde von dem was er will auch Ahnung hat. Sei es funktionell noch gestalterisch.

eMail-Adressen verfremden

Wer eine eMail Adresse auf der Webseite angibt, sollte das so tun, dass sie mit einem Klick versendbar ist. Einfach nur eine Grafik, oder die Adresse verfremden, das ist lästig und unprofessionell. Die einzig angebrachte Lösung ist meiner Meinung nach ein Formular. Aber Achtung, das Formular muss so integriert werden, dass im Quellcode die eMail-Adresse nicht drin steht, sonst macht das Ganze wenig Sinn.

Gestaltung

Was die Gestaltung angeht, da gibt es Regeln an die man sich halten sollte. Und sollte sich der Kunde als beratungsresistent erweisen, so muss man ihm klar machen, dass er diesbezüglich kein Mitspracherecht hat.

Was nützt es wenn der Kunde es toll findet, wenn wichtige Elemente so absaufen, dass sie kaum mehr auffallen?  Dann muss ich im Impressum darauf hinweisen, der Kunde wollte das gegen meine ausdrückliche Empfehlung so, ich hab da nicht schuld. Auch nicht professionell.

Bandbreite ohne Sinn und Verstand
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 15.12.2017





Internet Provider haben generell die Angewohnheit den Kunden Bandbreiten zu verkaufen die sie gar nicht benötigen.

Ein 1-Personen Haushalt mit normaler Nutzung benötigt nicht mehr als 10 Mbit/s im Downstream. Das riecht für eMail, Surfen, Radio und TV. Allerdings sind 10 Mbit/s auch das untere Limit, langsamer sollte die Leitung nicht sein. Ich empfehle solchen Kunden einen 20 Mbit/s Anschluss. Alles schnellere ist für solche Kunden sinnlos und rausgeschmissenes Geld.

Ich kenne jedoch keinen Provider der mich nicht dazu nötigen würde mein Geld zum Fenster raus zu schmeissen.

Es gibt aber auch gute Gründe für mehr Bandbreite. Wenn sich mehrere Personen den Anschluss teilen, natürlich. Aber auch für Einzelpersonen. Für Online-Gamer. Da braucht es mehr Bandbreite. Und wer über einen VPN-Tunnel arbeiten muss, das frisst unheimlich Bandbreite.

Also für jeden das was er wirklich benötigt und nicht das was ihm Andere aufschwatzen wollen.

Verkauf von Swisscom TV-Boxen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 12.12.2017,   aktualisiert am 13.12.2017





Bis anhin war es ja so, dass die SwisscomTV-Box Bestandteil das Abos war, sprich, im Eigentum der Swisscom verblieb. Erst seit der neusten Box, dem UHD Modell (komplett weiss) wird Diese dem Kunden verkauft.

Musste also eine TV-Box ersetzt werden, musste die bestehende TV-Box retourniert werden, sei es durch einen Techniker, per Post oder im Shop. Passiert das nicht, muss damit gerechnet werden, dass die Box in Rechnung gestellt wird.

Wenn man sich nun auf einschlägigen Verkaufsplattformen umsieht, so findet man immer wieder Verkaufsangebote für TV-Boxen. Einzig die UHD-Box darf meiner Meinung nach verkauft werden. Trotzdem werden auch die Vorgängermodelle grosszügig angeboten. Heikle Angelegenheit, wie ich finde. Ich hab diesbezüglich jetzt mal angefragt und bin auf die Antwort gespannt.

Aktuell ist ja seit längerem das ’neue‘ TV2.0, was zwingend einen All IP Anschluss voraussetzt, im Gegensatz zu vorherigen Lösung mit den alten Boxen. Bis Ende des Jahres sollte theoretisch schweizweit komplett auf All IP umgestellt sein (gibt also auch kein ISDN mehr). Da hatte nun zur Folge, dass die alte Plattform per Ende September stillgelegt wurde. Das heisst, die alten Boxen funktionieren definitiv nicht mehr.

Jetzt bin ich auf mehrere Inserate gestossen, wo genau diese alten Boxen die in der Schweiz nicht mehr funktionieren wegen ‚Nichtgebrauch‘ angeboten werden. Auf Nachfrage hin, wo diese Boxen verwendet werden können, ist keine Antwort eingegangen.

Und einfach eine zusätzliche Box für den Zweit-TV zu kaufen, heisst  noch lange nicht, dass diese dann auch funktioniert, da jede Box im Abo zusätzlich freigeschaltet werden muss.

Da werden sich Käufer und Verkäufer noch wundern.

 

Nachtrag

Mittlerweile habe ich Antwort bekommen. Sinngemäss:

TV-Boxen, für Welche es keinen Verkaufsbeleg gibt (ersichtlich auf dem Lieferschein) sind leihweise abgegeben worden und sind Eigentum von Swisscom. TV-Boxen die nicht zurück gegeben werden, werden verrechnet.

 

Sag ich ja, wer nicht glauben will muss zahlen.