Monatsarchiv: November 2017

WordPress 4.9
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 25.11.2017,   aktualisiert am 27.11.2017





Vor kurzem ist WP 4.9 erschienen. Aktuell sind noch diverse Bugs bekannt die noch nicht bereinigt wurden. Es macht also durchaus Sinn mit dem Update zu warten, bis diese Bugs behoben sind.

Hinweis bei leerer Kategorie
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 20.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Natürlich können Sie eine Kategorie, welche noch keine Beiträgen enthält, einfach nicht in Ihrem Navigations-Menu aufnehmen. Das birgt allerdings die Gefahr, dass Sie es nach dem Erfassen des ersten Beitrags vergessen.

Wenn Ihr Theme aber bei einer leeren Kategorie einfach kommentarlos eine leere Seite anzeigt, so ist das unschön. In diesem Fall müssen Sie Ihr Theme nachbessern. Öffnen Sie die Datei, welche für die Ausgabe der Kategorie zuständig ist. Bei dem hier verwendeten Theme ist es die category.php. Suchen Sie nach folgendem Code (oder so ähnlich):

if ( have_posts() )  :
  // Start the Loop...
  while ( have_posts() ) : the_post();
     get_template_part( 'content','');
 endwhile;
endif;

 

Dieser Code besagt, wenn Beiträge vorhanden sind, dann liste (while) die Beiträge auf. Direkt VOR oder NACH diesen Codeblock fügen Sie folgende Zeilen ein:

Dieser Code bewirkt die Anzeige einer Grafik und eines Text, wenn die Funktion have_posts() kein Ergebnis liefert.

Update 4.9
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 20.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Festgestellte Änderungen

Backend

Bearbeiten von Plugins

Nein, Sie sollten Plugins eigentlich nicht bearbeiten, davor wird ausdrücklich gewarnt. Dennoch gibt es weiterhin die Möglichkeit die Dateien direkt im Backend zu bearbeiten. Der Link dazu ist von der Auflistung der Plugins in die Seitenleiste gewandert. Editor klicken und dann im Auswahlmenu das Plugin auswählen.

 

Festgestellte Fehler

Backend

Bearbeiten von Plugins

Der Versuch eine Änderung zu speichern führt zu einem Fehler. Änderungen sind derzeit nur mittels FTP möglich.

 

Festgestellte Problematik

Backend

HTML-Widget

WordPress ist grundsätzlich in der Lage PHP-Code im HTML-Widget auszuführen. Das funktioniert auch weiterhin. Allerdings ist es nicht mehr möglich den Code  so zu speichern wie mit WP 4.8.x. Ich verwende das Plugin Enable Shortcode and PHP in Text widget. Im Text-Widget lässt sich der Code als Text einsetzen. Es funktioniert. Allerdings it dabei zu beachten, dass jeder Zeilenumbruch im Code auch in der Darstellung umgesetzt wird. Das hat zur Folge, dass man den Code sehr unübersichtlich zusammenstauchen muss. Die Lösung ist ev. ein Snippet und Shortcode.

SQL-Dump
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 20.11.2017,   aktualisiert am 29.11.2017





Datenbanksicherung

Ein SQL-Dump (Datenbankdump) ist ein Auszug oder der komplette Inhalt der Datenbank in Form einer SQL-Datei (Textdatei).

Mit PHPmyAdmin auf dem WebServer können Sie von der Datenbank zur Datensicherung einen Dump exportieren. Dieser enthält alle Informationen um beim Import in eine leere Datenbank die nötigen Tabellen mit Spalten zu erstellen und anschliessend mit den Daten zu füllen.

Beim Setup von WordPress kommt bei der Installation ebenfalls ein Dump zum Einsatz.

 

BackUp

Ihr Provider wird wohl regelmässige Backups Ihrer Verzeichnisse und der Datenbank machen. Sind Sie jedoch darauf angewiesen, das er Ihnen die Daten wieder herstellt, wird das wahrscheinlich mit Kosten verbunden sein, da er ja einen gewissen Aufwand hat. Sie können hier aber auch vorbeugen.

Nach der Installation von WordPress sollten Sie regelmässig die wp-config.php lokal auf ihrem Computer speichern, da WordPress diese Datei verändern kann. Alle anderen Dateien die Sie ja auch schon runter geladen haben bleiben auf dem Server unverändert, hier haben Sie also auch ihre Datensicherung (welche Sie zusätzlich über einen Clouddienst wie Dropbox oder Swisscom myCloud sichern sollten, denn ja, auch ihre Backup Festplatte zu Hause kann einfach kaputt gehen.

Das Einzige was sich jetzt noch ständig ändert ist Ihre Datenbank. Diese können Sie aber selber sichern, indem Sie mittels PHPmyAdmin einen Dump der kompletten Datenbank erstellen. Insbesondere vor Updates von WordPress schadet es nicht. Besser ein Backup zu viel als Eines zu wenig.

 

PHPmyAdmin

Wie Sie mit PHPmyAdmin auf Ihre Datenank zugreifen können, erklärt Ihnen Ihr Provider. Bei Hostpoint ist das sehr einfach gelöst, praktisch selbsterkärend.

Zuerst öffnet sich die Hauptübersicht:


Abbildung 1: Hauptübersicht, sensible Daten sind unkenntlich gemacht

Wählen Sie die Tabellen aus die Sie sichern wollen und klicken Sie auf Export:


Abbildung 2: auszuwählende Tabellen

Speichern Sie die die Daten mit der Export-Option schnell, so werden ALLE Daten gespeichert.


Abbildung 3: Sichern-Dialog

Sie haben nun eine Textdatei im SQL-Format. Wenn Sie Diese wieder importieren werden die Tabellen und Datensätze erstellt. Ein Auszug aus einer möglichen SQL-Datei:

Hier wird die Tabelle wp_ahm_download_stats erstellt und mit 2 Datensätzen befüllt.

 

Änderungsdatum anzeigen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 15.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Nicht alle Themes zeigen bei Beiträgen und Seiten an, wann sie erstellt und bearbeitet wurden. Insbesondere bei Blogs ist es jedoch sinnvoll zu sehen, wie aktuell die Informationen sind. Dafür benötigen wir eine einfache Funktion in der functions.php oder als Snippet.

Damit für Artikel und Seiten unterschiedliche Texte ausgegeben werden können, benötigen wir 2 unterschiedliche Funktionen. Beide geben immer das Erstellungsdatum aus, wobei das Änderungsdatum erst nach 24 Stunden angezeigt wird. Änderungen die in dieser Zeit getätigt werden, sind meist Rechtschreibfehler korrigieren und strukturelle Anpassungen, was man ja nicht als eigentliche Änderung betrachten kann.

Diese beiden Funktionen werden auch auf dieser Webseite verwendet, da die gewünschte Funktionalität vom verwendeten Theme nicht unterstützt wird.

An der Stelle des Beitrages, an welcher das Datum angezeigt werden soll, fügen Sie folgenden Code hinzu:

<?php echo article_date(); ?>

und in Seiten:

<?php echo page_date(); ?>
Wartungsmodus aktivieren
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 15.11.2017,   aktualisiert am 15.12.2017





Mit Funktion/Snippet

Während Sie im Backend ihr WordPress aktualisieren, wird die Seite kurzzeitig in den Wartungsmodus versetzt um zu verhindern, dass der Besucher eine Fehlermeldung zu sehen bekommt.

Wenn Sie selber Arbeiten vornehmen, die zu einer Fehlermeldung oder unvorteilhaften Darstellungen führen könnten, sollten Sie ebenfalls die Seite in den Wartungsmodus versetzen.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Sie nicht an einem produktiven System rum werkeln sollten.

Im Backend gibt es aber keinen Knopf um den Wartungsmodus zu aktivieren. Dafür ist eine Funktion nötig, welche über die function.php oder ein Snippet geladen wird.

 

Snippet

Die rudimentärste Lösung ist ein Snippet, das können Sie schnell aktivieren und wieder deaktivieren. Wenn Sie unterschiedliche Meldungen ausgeben wollen, bereiten Sie einfach mehrere Snippets vor.

 

Plugins

Für den Wartungsmodus gibt es aber auch Plugins welche nicht nur eine Meldung ausgeben, sondern z.B. auch die Möglichkeit bieten, sich wenigstens zu Newsletter anzumelden.

Template Dateinamen dem Admin anzeigen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 13.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Wer sich allgemein neu mit WordPress auseinander setzt, oder sich in ein neues Template einarbeitet, wird sich schnell mal die Frage stellen, welche Templatedateien werden denn gerade verarbeitet?

Das zu lösen ist ganz einfach, man schreibt den Dateinamen so in jede Datei rein, dass er angezeigt werden muss. Damit man aber sich nicht mehr die Mühe machen muss, diese Vermerke wieder zu löschen, und damit der normale Besucher diese nicht zu sehen bekommt, auch nicht wenn er angemeldet ist, soll die Ausgabe nur erfolgen, wenn der Betrachter Admin-Rechte hat.

Rename wp-login.php
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 12.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Mit diesem Plugin können Sie die URL zum Aufruf der wp-login.php beliebig ändern. Wenn ein potentieller Angreifer die Standard-URL des WordPress-Login eingibt, so wird er lediglich die 404-Seite zu sehen bekommen. Findet der Angreifer die Login-Seite nicht, so stellt das eine erhebliche Hürde für sein Ansinnen dar.

Das Plugin verändert keinerlei Daten oder Verzeichnisse, es fängt lediglich die Abfragen ab. Weitere Informationen auf der Plugin-Webseite

Die Einstellung für die Login-Seite finden Sie im Backend unter Einstellungen > Permalinks. Dort können Sie den Eintrag jederzeit ändern.

 

Vergessen Sie nicht die neue URL von Ihrem Login!

In diesem Fall haben Sie 2 Möglichkeiten:

  1. Suchen Sie in der MySQL-Datenbank in der Tabelle prefix_options nach der Zeile mit rwl_page. Hier finden Sie den Namen der Loginseite.
  2. Entfernen Sie im Verzeichnis plugins das Verzeichnis rename-wp-login und melden Sie sich über die wp-login.php im Backend an. Installieren Sie das Plugin erneut.

 

Verschleiert die URL des WordPress-Login.

hervorragend

Ella Iseulde Van Dorpe

MyStrom Samart Home
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 11.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Swisscom promotet derzeit die Produkte von MyStrom und gewährt in ihren Shops und online einen Rabatt von 15-20% gegenüber der Hersteller Webseite.

Die Verfügbarkeit in den Läden dürfte allerdings besser sein. Im Neumarkt St.Gallen sind alle Produkte zum Anfassen ausgestellt, aber käuflich nicht zu erwerben. Über den Online Versand soweit ich es erkennen kann ist zur Zeit nur der Wifi Switch erhältlich.

Einen ausführlichen Bericht zu diesen Produkten demnächst auf dieser Seite.

Fancybox 3
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 09.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, Bilder in kleiner Darstellung in Beiträge zu integrieren und sie mit einem Klick hoch zu zoomen. WordPress bietet diese Möglichkeit standardmässig über die Mediathek an.

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