Jahresarchiv: 2017

Bandbreite ohne Sinn und Verstand
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 15.12.2017





Internet Provider haben generell die Angewohnheit den Kunden Bandbreiten zu verkaufen die sie gar nicht benötigen.

Ein 1-Personen Haushalt mit normaler Nutzung benötigt nicht mehr als 10 Mbit/s im Downstream. Das riecht für eMail, Surfen, Radio und TV. Allerdings sind 10 Mbit/s auch das untere Limit, langsamer sollte die Leitung nicht sein. Ich empfehle solchen Kunden einen 20 Mbit/s Anschluss. Alles schnellere ist für solche Kunden sinnlos und rausgeschmissenes Geld.

Ich kenne jedoch keinen Provider der mich nicht dazu nötigen würde mein Geld zum Fenster raus zu schmeissen.

Es gibt aber auch gute Gründe für mehr Bandbreite. Wenn sich mehrere Personen den Anschluss teilen, natürlich. Aber auch für Einzelpersonen. Für Online-Gamer. Da braucht es mehr Bandbreite. Und wer über einen VPN-Tunnel arbeiten muss, das frisst unheimlich Bandbreite.

Also für jeden das was er wirklich benötigt und nicht das was ihm Andere aufschwatzen wollen.

Verkauf von Swisscom TV-Boxen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 12.12.2017,   aktualisiert am 13.12.2017





Bis anhin war es ja so, dass die SwisscomTV-Box Bestandteil das Abos war, sprich, im Eigentum der Swisscom verblieb. Erst seit der neusten Box, dem UHD Modell (komplett weiss) wird Diese dem Kunden verkauft.

Musste also eine TV-Box ersetzt werden, musste die bestehende TV-Box retourniert werden, sei es durch einen Techniker, per Post oder im Shop. Passiert das nicht, muss damit gerechnet werden, dass die Box in Rechnung gestellt wird.

Wenn man sich nun auf einschlägigen Verkaufsplattformen umsieht, so findet man immer wieder Verkaufsangebote für TV-Boxen. Einzig die UHD-Box darf meiner Meinung nach verkauft werden. Trotzdem werden auch die Vorgängermodelle grosszügig angeboten. Heikle Angelegenheit, wie ich finde. Ich hab diesbezüglich jetzt mal angefragt und bin auf die Antwort gespannt.

Aktuell ist ja seit längerem das ’neue‘ TV2.0, was zwingend einen All IP Anschluss voraussetzt, im Gegensatz zu vorherigen Lösung mit den alten Boxen. Bis Ende des Jahres sollte theoretisch schweizweit komplett auf All IP umgestellt sein (gibt also auch kein ISDN mehr). Da hatte nun zur Folge, dass die alte Plattform per Ende September stillgelegt wurde. Das heisst, die alten Boxen funktionieren definitiv nicht mehr.

Jetzt bin ich auf mehrere Inserate gestossen, wo genau diese alten Boxen die in der Schweiz nicht mehr funktionieren wegen ‚Nichtgebrauch‘ angeboten werden. Auf Nachfrage hin, wo diese Boxen verwendet werden können, ist keine Antwort eingegangen.

Und einfach eine zusätzliche Box für den Zweit-TV zu kaufen, heisst  noch lange nicht, dass diese dann auch funktioniert, da jede Box im Abo zusätzlich freigeschaltet werden muss.

Da werden sich Käufer und Verkäufer noch wundern.

 

Nachtrag

Mittlerweile habe ich Antwort bekommen. Sinngemäss:

TV-Boxen, für Welche es keinen Verkaufsbeleg gibt (ersichtlich auf dem Lieferschein) sind leihweise abgegeben worden und sind Eigentum von Swisscom. TV-Boxen die nicht zurück gegeben werden, werden verrechnet.

 

Sag ich ja, wer nicht glauben will muss zahlen.

Blog-Beiträge (Hinweis)
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 12.12.2017





Die Blog-Beiträge spiegeln lediglich die Meinung und Gedanken des jeweiligen Autors. Es werden allgemeine Themen behandelt und Kommentare abgegeben.

WordPress 4.9
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 25.11.2017,   aktualisiert am 27.11.2017





Vor kurzem ist WP 4.9 erschienen. Aktuell sind noch diverse Bugs bekannt die noch nicht bereinigt wurden. Es macht also durchaus Sinn mit dem Update zu warten, bis diese Bugs behoben sind.

Hinweis bei leerer Kategorie
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 20.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Natürlich können Sie eine Kategorie, welche noch keine Beiträgen enthält, einfach nicht in Ihrem Navigations-Menu aufnehmen. Das birgt allerdings die Gefahr, dass Sie es nach dem Erfassen des ersten Beitrags vergessen.

Wenn Ihr Theme aber bei einer leeren Kategorie einfach kommentarlos eine leere Seite anzeigt, so ist das unschön. In diesem Fall müssen Sie Ihr Theme nachbessern. Öffnen Sie die Datei, welche für die Ausgabe der Kategorie zuständig ist. Bei dem hier verwendeten Theme ist es die category.php. Suchen Sie nach folgendem Code (oder so ähnlich):

if ( have_posts() )  :
  // Start the Loop...
  while ( have_posts() ) : the_post();
     get_template_part( 'content','');
 endwhile;
endif;

 

Dieser Code besagt, wenn Beiträge vorhanden sind, dann liste (while) die Beiträge auf. Direkt VOR oder NACH diesen Codeblock fügen Sie folgende Zeilen ein:

Dieser Code bewirkt die Anzeige einer Grafik und eines Text, wenn die Funktion have_posts() kein Ergebnis liefert.

Update 4.9
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 20.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Festgestellte Änderungen

Backend

Bearbeiten von Plugins

Nein, Sie sollten Plugins eigentlich nicht bearbeiten, davor wird ausdrücklich gewarnt. Dennoch gibt es weiterhin die Möglichkeit die Dateien direkt im Backend zu bearbeiten. Der Link dazu ist von der Auflistung der Plugins in die Seitenleiste gewandert. Editor klicken und dann im Auswahlmenu das Plugin auswählen.

 

Festgestellte Fehler

Backend

Bearbeiten von Plugins

Der Versuch eine Änderung zu speichern führt zu einem Fehler. Änderungen sind derzeit nur mittels FTP möglich.

 

Festgestellte Problematik

Backend

HTML-Widget

WordPress ist grundsätzlich in der Lage PHP-Code im HTML-Widget auszuführen. Das funktioniert auch weiterhin. Allerdings ist es nicht mehr möglich den Code  so zu speichern wie mit WP 4.8.x. Ich verwende das Plugin Enable Shortcode and PHP in Text widget. Im Text-Widget lässt sich der Code als Text einsetzen. Es funktioniert. Allerdings it dabei zu beachten, dass jeder Zeilenumbruch im Code auch in der Darstellung umgesetzt wird. Das hat zur Folge, dass man den Code sehr unübersichtlich zusammenstauchen muss. Die Lösung ist ev. ein Snippet und Shortcode.

SQL-Dump
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 20.11.2017,   aktualisiert am 29.11.2017





Datenbanksicherung

Ein SQL-Dump (Datenbankdump) ist ein Auszug oder der komplette Inhalt der Datenbank in Form einer SQL-Datei (Textdatei).

Mit PHPmyAdmin auf dem WebServer können Sie von der Datenbank zur Datensicherung einen Dump exportieren. Dieser enthält alle Informationen um beim Import in eine leere Datenbank die nötigen Tabellen mit Spalten zu erstellen und anschliessend mit den Daten zu füllen.

Beim Setup von WordPress kommt bei der Installation ebenfalls ein Dump zum Einsatz.

 

BackUp

Ihr Provider wird wohl regelmässige Backups Ihrer Verzeichnisse und der Datenbank machen. Sind Sie jedoch darauf angewiesen, das er Ihnen die Daten wieder herstellt, wird das wahrscheinlich mit Kosten verbunden sein, da er ja einen gewissen Aufwand hat. Sie können hier aber auch vorbeugen.

Nach der Installation von WordPress sollten Sie regelmässig die wp-config.php lokal auf ihrem Computer speichern, da WordPress diese Datei verändern kann. Alle anderen Dateien die Sie ja auch schon runter geladen haben bleiben auf dem Server unverändert, hier haben Sie also auch ihre Datensicherung (welche Sie zusätzlich über einen Clouddienst wie Dropbox oder Swisscom myCloud sichern sollten, denn ja, auch ihre Backup Festplatte zu Hause kann einfach kaputt gehen.

Das Einzige was sich jetzt noch ständig ändert ist Ihre Datenbank. Diese können Sie aber selber sichern, indem Sie mittels PHPmyAdmin einen Dump der kompletten Datenbank erstellen. Insbesondere vor Updates von WordPress schadet es nicht. Besser ein Backup zu viel als Eines zu wenig.

 

PHPmyAdmin

Wie Sie mit PHPmyAdmin auf Ihre Datenank zugreifen können, erklärt Ihnen Ihr Provider. Bei Hostpoint ist das sehr einfach gelöst, praktisch selbsterkärend.

Zuerst öffnet sich die Hauptübersicht:


Abbildung 1: Hauptübersicht, sensible Daten sind unkenntlich gemacht

Wählen Sie die Tabellen aus die Sie sichern wollen und klicken Sie auf Export:


Abbildung 2: auszuwählende Tabellen

Speichern Sie die die Daten mit der Export-Option schnell, so werden ALLE Daten gespeichert.


Abbildung 3: Sichern-Dialog

Sie haben nun eine Textdatei im SQL-Format. Wenn Sie Diese wieder importieren werden die Tabellen und Datensätze erstellt. Ein Auszug aus einer möglichen SQL-Datei:

Hier wird die Tabelle wp_ahm_download_stats erstellt und mit 2 Datensätzen befüllt.

 

Änderungsdatum anzeigen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 15.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Nicht alle Themes zeigen bei Beiträgen und Seiten an, wann sie erstellt und bearbeitet wurden. Insbesondere bei Blogs ist es jedoch sinnvoll zu sehen, wie aktuell die Informationen sind. Dafür benötigen wir eine einfache Funktion in der functions.php oder als Snippet.

Damit für Artikel und Seiten unterschiedliche Texte ausgegeben werden können, benötigen wir 2 unterschiedliche Funktionen. Beide geben immer das Erstellungsdatum aus, wobei das Änderungsdatum erst nach 24 Stunden angezeigt wird. Änderungen die in dieser Zeit getätigt werden, sind meist Rechtschreibfehler korrigieren und strukturelle Anpassungen, was man ja nicht als eigentliche Änderung betrachten kann.

Diese beiden Funktionen werden auch auf dieser Webseite verwendet, da die gewünschte Funktionalität vom verwendeten Theme nicht unterstützt wird.

An der Stelle des Beitrages, an welcher das Datum angezeigt werden soll, fügen Sie folgenden Code hinzu:

<?php echo article_date(); ?>

und in Seiten:

<?php echo page_date(); ?>
Wartungsmodus aktivieren
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 15.11.2017,   aktualisiert am 15.12.2017





Mit Funktion/Snippet

Während Sie im Backend ihr WordPress aktualisieren, wird die Seite kurzzeitig in den Wartungsmodus versetzt um zu verhindern, dass der Besucher eine Fehlermeldung zu sehen bekommt.

Wenn Sie selber Arbeiten vornehmen, die zu einer Fehlermeldung oder unvorteilhaften Darstellungen führen könnten, sollten Sie ebenfalls die Seite in den Wartungsmodus versetzen.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Sie nicht an einem produktiven System rum werkeln sollten.

Im Backend gibt es aber keinen Knopf um den Wartungsmodus zu aktivieren. Dafür ist eine Funktion nötig, welche über die function.php oder ein Snippet geladen wird.

 

Snippet

Die rudimentärste Lösung ist ein Snippet, das können Sie schnell aktivieren und wieder deaktivieren. Wenn Sie unterschiedliche Meldungen ausgeben wollen, bereiten Sie einfach mehrere Snippets vor.

 

Plugins

Für den Wartungsmodus gibt es aber auch Plugins welche nicht nur eine Meldung ausgeben, sondern z.B. auch die Möglichkeit bieten, sich wenigstens zu Newsletter anzumelden.

Template Dateinamen dem Admin anzeigen
Autor: René A. Da Rin,   Artikel erstellt: am 13.11.2017,   aktualisiert am 28.11.2017





Wer sich allgemein neu mit WordPress auseinander setzt, oder sich in ein neues Template einarbeitet, wird sich schnell mal die Frage stellen, welche Templatedateien werden denn gerade verarbeitet?

Das zu lösen ist ganz einfach, man schreibt den Dateinamen so in jede Datei rein, dass er angezeigt werden muss. Damit man aber sich nicht mehr die Mühe machen muss, diese Vermerke wieder zu löschen, und damit der normale Besucher diese nicht zu sehen bekommt, auch nicht wenn er angemeldet ist, soll die Ausgabe nur erfolgen, wenn der Betrachter Admin-Rechte hat.